Archiv für die Kategorie „Ernährung“

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Antipasti in Chili-Zitronenöl á ‘l Bergmann

Zutaten:
1 Paprika, rot
1 mittelgroße Aubergine
3 große braune Champignons
2 Zwiebeln
6 Zehen Knoblauch
1 Lorbeerblatt
1 Bund Schnittlauch
1 Bund Petersilie, krause Sorte
1 kleiner Bund Schalotten
je ein kleiner Bund Thymian, Rosmarin
1/2 TL Fenchelsamen
1/4 TL Lavendelblüten
Salz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle
2 Chilischoten, getrocknet
1/4 Zitrone, unbehandelt
1/4 l trockener Rotwein
Olivenöl

Zubereitung Paprika:
Paprika vierteln und in Öl gewälzt mit der Außenseite nach oben auf ein Backblech legen. Übergrillen, bis die Haut sich zu lösen beginnt. Haut abziehen, Paprika leicht salzen und beiseite stellen.

Zubereitung Aubergine und Pilze:
Aubergine in dünne Scheiben schneiden, kräftig salzen und für 30 Minuten ausweinen lassen, danach das austretende Wasser mit Küchenkrepp aufnehmen. In Öl wälzen und mit fein gewiegelten Kräutern und Pfeffer aus der Mühle bestreuen, auf ein Backblech legen.
Pilze in feine Scheiben schneiden,  in Öl wälzen und mit fein gewiegelten Kräutern und Pfeffer aus der Mühle bestreuen, auf das Backblech zur Aubergine legen. Das Backblech im auf 200° C vorgeheizten Backofen für ca. 12 Minuten backen. Das Gemüse anschließend beiseite stellen.

Zubereitung Zwiebeln und Knoblauch:
Zwiebeln und Knoblauch schälen, Zwiebeln achteln, Knoblauch der Länge nach halbieren. Schalotten in feine Stücke schneiden. In einer Pfanne 2 EL Olivenöl erhitzen, Zwiebeln und Knoblauch für 2 Minuten unter ständigem Wenden scharf anbraten, dann mit dem Rotwein ablöschen. Sud salzen und leicht pfeffern, die Schalotten und das Lorbeerblatt  hinzugeben und bei kleiner Hitze reduzieren, bis das Gemüse eine weiche, aber noch bissfeste Konsistenz hat. Zusammen mit den Pilzen, der Aubergine und dem Paprika in eine Schüssel geben, den Rest der feingewiegelten Kräuter darübergehen, die Chilischoten zerbröseln und beigeben, mit Öl übergießen. Den Saft der ausgepressten Zitrone darüberträufeln und alles vorsichtig mischen, danach in ein heiß ausgespültes Einmachglas geben und mit Öl auffüllen, bis die Antipasti komplett bedeckt sind. Glas verschließen und für mindestens 5 Tage an einem kühlen Ort aufbewahren.

Die Antipasti halten sich im Kühlschrank ca. 3 Wochen und schmecken hervorragend zu frisch gebackenem Weiß- oder Gewürzbrot mit Parmesanspänen und einem Glas trockenen Rotweins.

Das überschüssige Öl liefert eine phantastische Grundlage für die Zubereitung von Spaghetti Aglio é Olio oder Bruscetta. Guten Appetit!

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Zutaten:
100 ml abgestandenes Bier vom Vortag (Starkbier, Maibock oder Märzen)
300 ml lauwarmes Wasser
250 g Weizenmehl, Typ 505
100 g Dinkelmehl
150 g Roggenvollkornmehl
1 EL Weizenkleie
1 EL Roggenvollkornschrot
1 EL Brotgewürz, grob
1 TL Kümmel, ganz
2 EL Röstzwiebeln
1 EL Kürbiskernöl
1 EL grobe Haferflocken
je 1 TL Salz und Honig
1 Würfel Frischhefe
75 g Sauerteig

Zubereitung:
Alle Zutaten zu einem festen Teig verkneten und für 30 Minuten abgedeckt an einem warmen Ort aufgehen lassen. Zugluft vermeiden! Nach dem Aufgehen den Teig erneut gut durchkneten, einen Brotlaib formen und diesen auf einem bemehlten Backblech erneut für 30 Minuten aufgehen lassen. In der Zwischenzeit den Backofen auf 200° C vorheitzen, dabei eine feuerfeste Schale mit stark gesalzenem Wasser in den Backofen stellen. Das Brot auf der mittleren Schiene für ca. 35 – 45 Minuten ausbacken, es ist fertig, sobald es beim Beklopfen hohl klingt. Nach 20 Minuten Backzeit das Brot per Sprühflasche leicht mit Wasser besprühen, diesen Schritt nach weiteren 20 Minuten und am Ende der Backzeit wiederholen. Das fertige Brot auf einem Küchengitter auskühlen lassen. Passt hervorragend zu allen herzhaften Belägen!

Zu den Grundlagen des Brotbackens im Küchenofen finden Sie hier eine Einführung:  http://www.mbergmann.de/2011/06/brot-backen-fur-einsteiger/

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Rezepte: Hackbraten an Blumenkohl-Gratin und Petersilienkartoffeln

Bergmann’s Hackbraten mit roter Pesto aus dem Römertopf

 

 

Hackbraten mit roter Pesto aus dem Römertopf

Hackbraten mit roter Pesto aus dem Römertopf

Zutaten:

Garzeit 75 Minuten
1 Brötchen
600 g gemischtes Hackfleisch
1 großes Ei
50 g durchwachsener Räucherspeck
1/4 Tasse frisch geriebener Grano Pado
3 Scheiben Räucherschinken
1 EL Butter
1 große Zwiebel
3 Zehen Knoblauch
4 eingelegte getrocknete Tomaten
1 kleine getrocknete Chilischote
Salz
frisch gemahlener Pfeffer
Majoran, Thymian, Rosmarin
3 Tassen Würfelbrühe
2 EL rote Pesto
2 EL fein geschnittene Petersilie
2 TL Mehl
2 EL saure Sahne
Nährwert p.P. ca. 400 kcal

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Heute ist ein ruhiger Sonntag. Keine News,  keine Artikel, kein Webdesign und keine Kursvorbereitungen. Nichts zu mosern, nichts zu motzen.

Gleich gibt’s Hackbraten in roter Pesto aus dem Römertopf, serviert mit gratiniertem Blumenkohl und Petersilienkartoffeln. Dazu ein lecker Kellerbier und hinterher hausmacher Schokopudding an roter Grütze mit Schlagobers. Ein schöner Tag ohne Stress und Verpflichtungen. Mahlzeit!

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Ergänzungen zu meinem Artikel: Brot backen im Küchenofen – noch ein paar meiner Lieblingsrezepte:

6. Würziges Vollkornbrot

Zutaten:

200 g Roggen-Vollkornmehl
200 g Dinkel-Vollkornmehl
100 g Weizenmehl Type 405
10 g Zucker (ca. 1 TL)
10 g Himalaya-Salz oder Fleur du Sel (ca. 1 TL)
1 TL Honig
2 TL Brotgewürz
1 TL Kümmel
1 TL Haferflocken oder Sonnenblumenkerne
1/2 TL Olivenöl
20 g Backhefe
ca. 75 g Natur-Sauerteig (selbstgemacht oder z. B. von Seitenbacher)
ca. 320 ml Wasser, handwarm

Zubereitung:

  1. Die Backhefe mit Zucker und Honig im handwarmen Wasser auflösen, verrühren und ein paar Minuten warten
  2. Alle Zutaten zu einem geschmeidigen Teig verkneten.
  3. Den Teig abgedeckt (Tuch) an einem warmen Ort für ca. 20 Minuten aufgehen lassen. Anschließend nochmals kurz durchkneten und in eine geölte Backform geben. Die Backform soll doppelt soviel Volumen haben, wie Teig eingefüllt wird!
  4. Den Teig nochmals für ca. 30 Minuten aufgehen lassen, bis sich sein Volumen ungefähr verdoppelt hat. Mit den Haferflocken oder Sonnenblumenkernen bestreuen.
  5. Im vorgeheizten Backofen bei 220 Grad für ca. 15 Minuten und 45 Minuten bei 180 Grad backen. Nicht vergessen:  Ein Schälchen mit heißem Wasser in den Ofen stellen!
  6. Den fertigen Laib auf einem Kuchengitter mit Wasser bestreichen und auskühlen lassen.

7. Odenwälder Speckkuchen

Zutaten:

250 g Weizenmehl Type 812 oder 405
100 ml handwarmes Wasser
150 g Natur-Sauerteig
20 g Backhefe
200 g Frischkäse
100 g Schmand
1 Ei
1 große Zwiebel
1 Stange Lauch (Porree)
250 g Bauchspeck oder Landschinken
Himalaya-Salz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:

  1. Die Hefe im Wasser auflösen, bis sie Blasen schlägt.
  2. Das Mehl mit 1 TL Salz mischen und den Sauerteig, Hefe und Wasser zugeben.
  3. Den Teig kneten, bis er geschmeidig ist. Abdecken und ca. 15 Minuten ruhen lassen.
  4. In der Zwischenzeit Bauchspeck oder Landschinken in Streifen und die Zwiebel in Ringe schneiden und in einer Pfanne glasig dünsten. Den Lauch waschen, ebenfalls in Ringe schneiden.
  5. Ein Blech fetten, Hände und Tischplatte bemehlen, den Teig aus der Schüssel nehmen und nochmals kräftig durchkneten, danach flach ausrollen und auf das Blech legen. Bis an die Ecken ziehen und gut festdrücken.
  6. Den Ofen auf 220 Grad vorheizen. Mit einer Gabel einige Löcher in den Teig stechen, das Ei verquirlen und den Teig damit bestreichen.
  7. Frischkäse und Schmand mischen, mit Pfeffer und Salz abschmecken und anschließend mit dem Löffel auf dem Teig verteilen.
  8. Speckstücke, Lauch und Zweibelringe darübergeben, nach Geschmack noch etwas würzen.
  9. Bei 200 Grad für ca. 20 Minuten backen.

Dazu passt ein kräftiger Rotwein oder ein frisch gezapftes Glas Bier. Guten Appetit!

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Ergänzungen zu meinem Artikel: Brot backen im Küchenofen

Brot selbst backen bedeutet auch: Abwechslung auf den Tisch! Hier einige meiner Lieblingsrezepte:

1. Haferstangenbrot

750 g Mehl (Weizenmehl Type 405 oder 1050)
40 g Hefe, frisch
5 g Zucker
½ Liter Milch, lauwarm
250 g Haferflocken, kernig
20 g Jodsalz
60 g Butter
1 Ei(er)

 

Zubereitung

Mehl in eine Schüssel geben und eine kleine Mulde bilden. Die Hefe zerbröckeln. Mit Zucker und Milch in die Mulde geben und mit ca. 2/3 Anteil des Mehls zu einem dickflüssigen Teig mischen. Mit restlichem Mehl und den Haferflocken bedecken. Salz an den Schüsselrand streuen. Teig mit einem Tuch abdecken und 20-30 Min. an einem warmen Ort gehen lassen. Butter und Ei zufügen und alles gut durcharbeiten. Weitere 20-30 Min. gehen lassen. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche den Teig in drei Stücke teilen, daraus Kugeln formen und diese zu drei langen (Blechlänge) Stangenbroten formen. Die Brote auf ein gefettetes Backblech legen, mit Milch bestreichen und abgedeckt nochmals 15 Min. gehen lassen. Jedes Brot mit acht bis zehn ca. 1cm tiefen Querschnitten versehen, nochmals mit Milch bestreichen und auf der mittleren Einschubleiste ca. 20-25 Min. bei 220C (Umluft 200C backen.

 

 

Tipp: Die Brote werden schön knusprig, wenn man ein hitzebeständiges, mit Wasser gefülltes Gefäß in den Ofen stellt.

Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Ruhezeit: ca. 1 Std.
Schwierigkeitsgrad: normal

 

2. Fourgasse

10 g Hefe
125 g Mehl
250 g Wasser, warm
Für den Teig:
500 g Mehl
1 TL Salz, fein
1 EL Öl (Olivenöl)
300 g Wasser, warm

 

Zubereitung

Zubereitung Sauerteigansatz:
Hefe in 150g warmem Wasser auflösen, 75g Mehl hinzufügen. Gut mischen. Mit einem Tuch bedeckt 12 Stunden an warmem Ort gehen lassen.
Am nächsten Tag 50g Mehl und 100g warmes Wasser zufügen, wieder gut vermischen. Nochmals 12 Stunden an warmem Ort gehen lassen.
Am nächsten Tag den Sauerteigansatz in 300g warmes Wasser geben, Salz, Olivenöl und Mehl dazu und solange schlagen bis ein geschmeidiger und weicher Teig entstanden ist. Zugedeckt 1 Stunde gehen lassen.
Auf bemehlter Arbeitsplatte nochmals durchkneten, (evtl. Oliven, Corizo usw.je nach Geschmack unterkneten oder Natur) ausrollen. Auf ein gefettetes Backblech legen, Kerben in den Teig schneiden und nochmals zugedeckt 30 Minuten gehen lassen. Im vorgeheizten Backofen goldbraun backen. Auf einem Gitter abkühlen lassen
Backofen: 230°C
Backzeit: ca. 25 Minuten
Arbeitszeit: ca. 1 Std.
Ruhezeit: ca. 2 Tage 12 Std.
Schwierigkeitsgrad: simpel

3. Sonnenblumenkern-Brot

600 g Mehl (Weizenmehl Typ405)
400 g Mehl (Roggenmehl)
2 Pck. Hefe (Trockenhefe)
1 EL Kümmel
1 EL, gest. Salz
2 Handvoll Sonnenblumenkerne
½ Liter Wasser
1 Ei(er), davon das Eigelb
Sonnenblumenkerne

 

Zubereitung

Mehl, Hefe, Gewürze, Körner und Wasser kräftig kneten. 1 Stunde gehen lassen. Laib formen, mit Eigelb bestreichen, mit Sonnenblumenkernen bestreuen.
Bei 250° 30 Min. und bei 180° 30 Min. backen.
Arbeitszeit: ca. 10 Min.
Ruhezeit: ca. 1 Std.
Schwierigkeitsgrad: simpel

 

4. Weizen-Roggen-Hafer-Brot

300 g Weizenmehl
200 g Roggenmehl
50 g Hafer -Mark
1 EL, gest. Salz
1 EL, gest. Brotgewürzmischung
½ Würfel Hefe, frische (od. 1 P.Trockenhefe)
370 ml Wasser, lauwarmes
Haferflocken, zum Bestreuen

 

Zubereitung

Alle Zutaten vermischen (frische Hefe in Wasser auflösen) und so lange kneten, bis sich der Teig vom Boden löst. Ca. 2h zugedeckt gehen lassen, danach durchkneten, einen Laib oder Wecken formen, aufs Backblech legen und nochmals 20 min gehen lassen.
Auf der Oberfläche mehrmals kreuzweise einschneiden, mit etwas Wasser bestreichen und mit Haferflocken bestreuen.
Bei 220° 10 min. backen – eine Tasse Wasser ins Rohr schütten – dann bei 200° weitere 45 min. backen.
Arbeitszeit: ca. 10 Min.
Koch-/Backzeit:
ca. 55 Min.
Ruhezeit: ca. 2 Std. 20 Min.

 

5. Unkraut-Brot

60 g Hefe, frische
700 ml Wasser, lauwarmes
1 kg Mehl, (Vollkornmehl)
2 TL Meersalz
2 Bund Kräuter, (gemischte Wildkräuter wie: Löwenzahn, Gänseblümchen, Rauke, junge Brennesselblätter, Brunnenkress
60 g Butter, weiche
1 Handvoll Körner oder Nüsse, z.B. Sonnenblumenkerne, Leinsamen, Pinienkerne, Walnüsse, Erdnüsse
Butter oder Öl fürs Blech

 

Zubereitung

Die Hefe in eine Tasse bröckeln, in etwas lauwarmem Wasser auflösen und in eine große Schüssel gießen. Erst das Mehl, dann das restliche Wasser sowie das Salz hinzufügen und das Ganze zu einem glatten Teig verkneten. Zugedeckt warm stellen.

 

 

 

Während der Teig schon etwas aufgeht, die Wildkräuter waschen, trocken schütteln und trocken tupfen und fein hacken. Anschließend zusammen mit der Butter unter den Teig arbeiten. Den Teig zugedeckt an einem warmen Ort 30 Minuten gehen lassen.

Nun die Körner und/oder Nüsse gegebenenfalls zerkleinern, dem Teig zufügen und diesen erneut durchkneten. Den fertigen Teig nochmals zugedeckt 30 Minuten gehen lassen. Ein Backblech einfetten. Aus dem Teig einen länglichen Laib formen, diesen auf das Blech setzen und wiederum 20 Minuten gehen lassen.

Inzwischen den Backofen auf 275°C vorheizen und eine mit Wasser gefüllte (feuerfeste!) Schale hineinstellen.

Das Brot im Ofen 25 Minuten backen. Dann die Schale herausnehmen und das Brot in 20 bis 25 Minuten fertig backen.

Abkühlen lassen und mit Butter, Frischkäse oder Käse, aber auch als würzige Beilage zu Hauptmahlzeiten genießen. Am besten schmeckt mir das Brot mit Margarine, Kresse und Salz, dazu Kirschtomaten und ein Glas kalte Buttermilch.

Variation:
Das Brot schmeckt auch sehr gut mit 1-2 klein gehackten getrockneten Tomaten oder ½ Handvoll Kümmel. Man kann die Körner weglassen, Zitronengras oder grünen Pfeffer hinzufügen und natürlich beim “Unkraut” unendlich herumexperimentieren. Wichtig ist nur, darauf zu achten, dass alle verwendeten Kräuter tatsächlich genießbar sind. Bei den Gänseblümchen etwas auf die Menge achten, da sie anregend auf die Verdauung wirken.

Tipp: Dieses Rezept ist sehr gut zum Backen mit Kindern geeignet! Sie lernen dadurch zum einen geduldig zu sein, da der Teig immer wieder ruhen muss, vor allem aber erlernen sie den bewussten Umgang mit der Natur und dass jede Pflanze einen Sinn hat und eben nicht bloß “Unkraut” ist. Also möglichst auch die Kräuter gemeinsam mit den Kindern im Garten sammeln.

Arbeitszeit: ca. 45 Min.
Ruhezeit: ca. 1 Std.
Schwierigkeitsgrad: normal

Fortsetzung: Rezepte, Teil 2

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Lecker Brot selbst backen

Lecker Brot selbst backen

Brotbacken hat eine jahrtausende alte Tradition, besonders seit jener Zeit, als man begann Brot mit Triebmitteln (wie Sauerteig) luftig und locker aufgehen zu lassen, damit die Krume und Kruste richtig fein werden.

Doch Brotbacken blieb lange nicht nur dem Bäckergewerbe vorbehalten – auch am Lande hat man mehrmals in der Woche Brot gebacken, denn Brot war damals das Grundnahrungsmittel schlechthin. Leider verlor man aber im Zuge der Industrialisierung die Gedanken daran, selbst Brot zu backen und das Brot kam immer mehr aus riesigen industriellen Brotbackfabriken.

Brotbacken ist einfacher als man denken würde – es ist zwar eine Kunst richtig feines Brot zu backen, aber es ist nicht schwer! In diesem Workshop beschreibe ich alle wichtigen Schritte, um lecker Brot zuhause zu backen.

 

 

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Der Sauerteig – Grundvoraussetzung für ein gutes Brot

Das Herz des Brotes ist das Mehl, der daraus entstehende Sauerteig und der Teig, der dann aus mehreren Zutaten zusammengestellt wird.

Sauerteig ist die Grundvoraussetzung für ein geschmackig gutes Brot. Nur Hefe oder Backhefe alleine reicht nicht aus, um ein luftig, lockeres Vollkornbrot zu backen. Daher muss besonders der Herstellung des Sauerteiges eine gewisse Aufmerksamkeit geschenkt werden. ‘Weiterlesen “Brot backen im Küchenofen — ein Workshop” »

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Eigene Musik

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