Artikel-Schlagworte: „Tabulatur“
Anji ist einer der ganz großen Meilensteine auf dem Weg eines Finger Style/Picking Gitarristen. Das Stück stammt ursprünglich von Davey Graham und wurde unzählige Male kopiert. Eine weitere, sehr schöne Version dieses Folk Picking Songs stammt von Bert Jansch (Pentangle).
Davey Graham:
Bert Jansch:
Tutorial:
Lade das Archiv zum Tutorial herunter und drucke dir die Tabulatur aus. Achte beim Üben auf die Anzahl der Wiederholungen zu den einzelnen Takten. Übe das Stück zunächst sehr langsam und gleichmäßig, steigere Dein Tempo erst, wenn Du es flüssig bei ca. 90 bpm behherrschst. Achte auf die Halbton-Bendings und Slides in der Tabulatur. Das Original wird bei 135 bis 140 bpm gespielt!
Im Archiv findest Du Soundbeispiele mit 90, 100, 115, 135 bpm – nutze sie zum Üben.
Peter Green ist einer der ganz großen Blues-Gitarristen. Man verkennt ihn leicht, wenn man ihn “nur” mit Fleetwood Mac kennt. Die Nummer “Oh, well…” ist ein Paradebeispiel für minimalistische, rhythmusbetonte Blues-Musik – fast ausschließlich auf den Saiten E-A-D-g gespielt. Sie passt gut, um Ideen aus “Eider City Blues” zu erweitern. Das Stück lebt von seinem rhythmischen Drive und wird mit200 bpm gespielt (Tabulatur folgt!). Nimmt Dir beim Üben Zeit und gehe es erstmal langsam an, steigere dann Dein Spieltempo allmählich, sobald Du die Riffs sicher beherrschst!
Originalaufnahme von 1969:
Workshop:
Lade Dir das Archiv mit der Tabulatur als PDF und GuitarPro6-Datei herunter.
Im Archiv findest Du den Song als Tonbeispiel in den Geschwindigkeiten 100 bpm, 140 bpm und 200 bpm als Play-along zum Üben!
Übrigens – Falls Du über einen Facebook-Account verfügst, findest Du meine Gitarrengruppe mit weiteren Tutorials und Workshops hier: https://www.facebook.com/groups/193184710728006/
In diesem Crash-Kurs dreht sich alles um das Stimmen der Gitarre. Als Einsteiger lernst Du, wie man eine Gitarre „in Stimmung“ bringt und welche Werkzeuge es zu diesem Zweck gibt. Dabei will ich Dir zeigen, dass es viele unterschiedliche und reizvolle Möglichkeiten gibt, eine Gitarre den eigenen Bedürfnissen anzupassen: Open Tuning! Die wichtigsten Stimmungen lernst Du im Kursverlauf kennen.
Ein Exkurs zum Thema „Blues und Open Tuning“ und der Finger-Picking-Song „Broken Thumb Blues“ runden das Thema ab. Wie immer findest Du Tabulatur und Tonbeispiele zum Kurs im heruntergeladenen Archiv.
Ich setze voraus, dass Du Tabulaturen und Akkord-Diagramme lesen kannst. Außerdem solltest Du bereits die grundlegenden Akkorde beherrschen und wissen, was es mit den unterschiedlichen Taktarten, Noten- und Pausenlängen auf sich hat. Es ist auch nicht von Nachteil, wenn Du dich bereits ein bisschen mit dem Thema „Finger-Picking“ auseinandergesetzt hast – Voraussetzung ist das allerdings nicht.
Crash-Kurs Open Tuning kostenlos als Archiv herunterladen
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Ein Ausflug in die Welt der Finger-Picking Guitar Styles
In diesem Crash-Kurs geht es um’s Zupfen – zu Neudeutsch: Picking. Auf dem Arbeitsblatt „Standard Pickings für Gitarristen“ findest Du einige Zupfmuster – man nennt sie auch „Patterns“, die Dir den Einstieg in die Kunst des Folk-Picking ermöglichen sollen. Sie bauen vom Schwierigkeitsgrad her aufeinander auf. Du brauchst nicht notwendigerweise Vorkenntnisse im „Zupfen“ – in diesem Kurs erarbeitest Du dir alles Notwendige!
Pattern spielt man bei der Akkord-Begleitung zu einem Song einfach „stur“ durch – und trotzdem klingt das Stück schon um Einiges interessanter! In der Beispiel-Notation beschränke ich mich auf die beiden Akkorde C+G und G-Dur. Du kannst aber jeden x-beliebigen Song mit einem zum Takt passenden Pattern begleiten, solange Du darauf achtest, dass du die Basstöne innerhalb der Tonart des jeweiligen Akkordes benutzt. Natürlich musst Du dann das Pattern entsprechend anpassen.
Ich setze voraus, dass Du Tabulaturen und Akkord-Diagramme lesen kannst. Außerdem solltest Du bereits die grundlegenden Akkorde beherrschen und wissen, was es mit den unterschiedlichen Taktarten, Noten- und Pausenlängen auf sich hat.
Zu den einzelnen Pattern findest Du jeweils Klangbeispiele (mit 100 Schlägen pro Minute = 100 bpm eingespielt), die Dir dabei helfen sollen, Klang und Rhythmik richtig zu erfassen. Außerdem habe ich Dir für jede Taktart einen Click-Track – quasi als Metronom – beigelegt, den Du beim Üben als “Rhythmusgeber“ einsetzen kannst. Übe zunächst mit der 100bpm-Variante und verwende die 120bpm-Variante erst dann, wenn Du ein Pattern gut beherrschst.
Hier kannst Du die Kursmaterialien kostenlos herunterladen:
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Viel Spaß und gute Erfolge!
Duelling Banjos – ein ewiger Klassiker für Gitarristen und Country-Freunde. Der Titel wurde durch die Verfilmung des Romans “Flussfahrt” des amerikanischen Autors James Dickey (“Beim Sterben ist jeder der Erste”, 1972, mit Burt Reynolds in einer der Hauptrollen) populär und ist einer meiner Favoriten.
Beinahe jeder Gitarrespieler hat sich schon einmal an diesem, auf den Grundakkorden C – G – D aufbauenden, Stück versucht. Besonders viel Spaß macht es, wenn man zufällig noch einen Banjo-Spieler zur Hand hat. Und schnell muss man sein…
Eine Transkription als Tabulatur können Sie hier im PDF-Format herunterladen: Tabulatur herunterladen
Das zugehörige Klangbeispiel (als MP3) gibt es hier: Tonbeispiel herunterladen
Falls Sie das Stück noch nicht kennen sollten, schauen Sie sich doch mal die folgenden Videos an!
Die Szene aus dem Film:
…und eine gelungene Live-Umsetzung:
Und dann noch Tim Allan mit Banjo und Gitarre gleichzeitig:
Übrigens: Das Stück ist Bestandteil meines Kursangebotes. Das passende Instrument dazu finden Sie in guter Qualität bei Link’s Musical Instruments.
Viel Spaß damit!






